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Aktuelle Projekte in unserer Schule:

eatART – Essen als Kunst

Hürther Künstler veranstaltet Kunstausstellung mit Abiturklasse des Goldenberg Europakollegs

Hürth. Think:wild – eat:civilized. Unter diesem Motto steht das Kunstprojekt, das der Hürther Künstler Friedemann Dott mit angehenden Abiturienten des Goldenberg Europakollegs durchführte. Über mehrere Monate unterrichtete der Künstler 26 Gestaltungstechnische Assistenten in traditionellen aber auch exotischen handwerklichen Techniken. Thema des Projekts: Das Essen.

Der das Projekt begleitende Künstler Friedemann Dott (v.l.n.r.), die Bildungsgangleiterin Silvia Schmitz und der stellvertretende Schulleiter des GEK eröffnen die Ausstellung.

Silvia Schmitz, Klassenlehrerin der Mittelstufe der Gestaltungstechnischen Assistenten mit dem Schwerpunkt Grafik- und Objektdesign, kurz GTAM, freut sich auf die Vernissage, die am Freitag,1.7., um 19 Uhr im Kunstraum der evangelischen Matthäus Kirchengemeinde Hürth stattfindet. „Wir haben Glück, die letzte Ausstellung hier durchführen zu können, denn diesen Sommer wird der Kirchsaal abgerissen und steht nicht mehr für Kunstprojekte zur Verfügung.“ Das findet sie besonders schade, denn sie nutzte den Saal bereits vor zwei Jahren für die Fotoausstellung „Me, myself and I“ ihrer GTA-Klasse, die sie 2010 zum Abitur führte.

Das Kunstprojekt „eatART“, das vom Landesprogramm „Kultur und Schule“ NRW unterstützt wird, führte die Schüler in die Werkstätten des Hürther Künstlers Friedemann Dott. Dort erlernten sie in drei unterschiedlichen Workshops alte Handwerkstechniken und setzten sich mit dem Thema „Essen“ auseinander. Was bedeutet Essen für mich? Was für die Gesellschaft? Das waren zentrale Fragen, die in verschiedenen Kunstwerken ihren Ausdruck fanden. Silvia Schmitz freut sich, Friedemann Dott für das Kunstprojekt gewonnen zu haben. Der Dozent für Bildende Kunst am Hürther Kinderatelier fand die Arbeit mit den angehenden Abiturienten spannend: „Normalerweise gebe ich Kurse für Kinder. Hier habe ich mit jungen Erwachsenen zu tun, die sich bereits reflektiert mit Kunst und Design beschäftigen und viele Ideen mitbringen.“

Schüler erklären Friedemann Dott ihre Idee.

Im ersten Workshop stand mit Raku-Keramik ein traditionelles japanische Kunsthandwerk im Mittelpunkt. Aus dem weichen Material Ton lassen sich viele Unikate herstellen, die unterschiedliche Aussagen transportieren. Entstanden sind hier vor allem Schalen, Teller und Bestecke, die das Rakutypische Element – Risse, die beim Brennen entstehen – aufweisen.

In der zweiten künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema wurden Tische und Stühle entworfen und selbstständig hergestellt. Für viele Schüler lag hier lag vor allem die Umnutzung verschiedener Materialien im Vordergrund. So entstanden Tische aus alten Getränkepaletten, aber auch Knochen wurden verarbeitet. Kai Corsten, Schüler der GTA, sieht in der ungewöhnlichen Materialbeschaffung eine Inspirationsquelle: „Alles in allem war es eine ungewöhnliche Art, sich dem Thema Möbel zu nähern. Es war zunächst sehr merkwürdig, Knochen abzukochen und sie für die Weiterverarbeitung zu präparieren. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen und spiegelt gut unsere Gedanken zum Thema wider.“

Knochen werden für die Weiterverarbeitung präpariert.

Der dritte Workshop beschäftigte sich in Anlehnung an die PopArt mit verschiedenen Verpackungsdesigns von Fertiggerichten und Snacks. Die angehenden Designer, die häufig im Anschluss an das Abitur ein Studium oder einen Beruf im Bereich Medien ergreifen, spielten hier mit altbekannten Markennamen. Elf farbige, zum Teil großformatige Leinwände vervollständigen nun die Ausstellung.

Termin:
Das Projekt „eatART“ wird vom 19. Juli bis zum 6. September 2011 noch einmal im Kreishaus in Bergheim in der „Galerie am Skulpturenhof“ im Rahmen der diesjährigen Abschlusspräsentation des Landesprogramms "Kultur und Schule NRW" zu sehen sein.



Lesen Sie auch den dazu erschienenen Artikel in der Rundschau.



Keramik wird à la Raku gebrannt.
Prima Klima in der Schule!
Die Unterstufe der Berufsfachschule für Labor- und Verfahrenstechnik nimmt an der Aktion Klima! der Bundesregierung teil

Die Schüler der Berufsfachschule für Labor- und Verfahrenstechnik freuten sich ausnahmsweise über einen kalten Frühlingstag, als sie sich 2 Stunden vor Schulbeginn mit der Wärmebildkamera auf den Weg machten, um nachzuprüfen, ob Heizenergie in ihrer Schule in Wesseling ungenutzt verloren geht.

Die Schüler gründeten zusammen mit Michael Nehls, Fachlehrer für Chemie- und Verfahrenstechnik an der Wesselinger Schule, eine Klima-AG. Hier können sie im Unterricht erlernte Mess- und Analysemethoden in der Praxis anwenden – und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun.

Die Klima-AG gehört zum Projekt Aktion Klima! und ist Teil des Aktionsprogramms „Klimaschutz in Schulen und Bildungseinrichtungen“ im Rahmen der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung. Gefördert wird die Aktion durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Für die Wärmemessung konnte Diplom-Ingenieur Hans-Peter Dresen vom Ingenieurbüro Dresen in Dormagen gewonnen werden. Er führte zusammen mit den Berufsfachschülern eine so genannte Thermografie durch: Hier wird für das menschliche Auge nicht sichtbare Wärmestrahlung eines Objektes – in diesem Fall des Schulgebäudes – bildhaft dargestellt.



Der besondere Nutzen der Thermografie besteht darin, dass sie deutlich abbildet, wie Wärme an die Umgebung abgegeben wird. So können eine schlechte Hausdämmung oder undichte Fenster sichtbar gemacht werden. Die angehenden Verfahrenstechniker erkannten bei der Auswertung der Bilder schnell, dass das Goldenberg Berufskolleg erfreulicherweise über eine gut gedämmte Fassade verfügt, identifizierten aber die Fenster als mögliche Schwachstellen. Daraufhin erarbeiteten die engagierten Berufsfachschüler Maßnahmen, um den Energieverbrauch senken zu können.
Die entsprechenden Verhaltensregeln, wie Schüler – und Lehrer – nachhaltiger mit den Energieresourcen an ihrer Schule umgehen können, wurden auf ein 1,50 x 2,50 m großes Plakat gedruckt und im Eingangsbereich des Goldenberg Europakollegs in Wesseling aufgehängt. Jetzt hat jeder täglich vor Augen, mit welchen einfachen Schritten jeder an der Schule Energie einsparen kann.



Sehr wertvoll für die Schüler der Berufsfachschule für Labor- und Verfahrenstechnik war auch der Austausch mit Diplom-Ingenieur Hans-Peter Dresen, der selbst Verfahrenstechnik in Aachen studiert hat. Am Ende des zweijährigen Bildungsganges verlassen die Schüler nicht nur mit berufsspezifischen Kenntnissen das Goldenberg Europakolleg, sondern auch mit der Fachhochschulreife (Fachabitur). Sie können dann an allen Fachhochschulen ein Studium, zum Beispiel Energietechnik oder Verfahrenstechnik mit zukunftsicherer Perspektive beginnen. Dank des bereits in den Stundenplan integrierten Praxisanteils entfällt für sie ein Teil des verlangten Praktikums vor Studienbeginn.

Als Höhepunkt des Klimaschutzprojektes wurde der Klimaschutz AG eine Klimakiste mit Messgeräten von Herrn Seif MdB und dem Wesselinger Bürgermeister Herrn Haupt übergeben. Mit diesen Messgeräten können nun weitere Projekte angegangen werden.



Unter dem Link http://www.tv-wesseling.de/index.php?s=klimakiste ist ein Bericht vom Rhein-Erft.TV über den Aktionstag am Goldenberg Europakolleg in Wesseling zu sehen.



Die Oberstufe der Chemielaboranten führt Spektroskopie-Projekt durch

von Aniko Kliebert und Markus Narres

Was erzeugt in der Massenspektroskopie die Signale?
Wie sieht ein NMR-Spektrometer aus?
Wie läuft die Probenvorbereitung in der IR-Spektroskopie ab?

All diese Fragen wurden uns am 21.04.10 bei unseren Partnerfirmen, der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität zu Bonn und der InfraServ Service Center Analytik beantwortet. Wir, die zwei Laborantenklassen der Oberstufe des Goldenberg Europakollegs, wollten unser Wissen zu dem Thema Spektroskopie erweitern und griffen daher die Idee, ein berufschulbegleitendendes Projekt durchzuführen, gerne auf.

Vor Ort schauten wir uns, in verschiedene Gruppen eingeteilt, die Laboratorien ganz genau an und wurden von fachkundigem Personal in die drei häufigsten Spektroskopie-Methoden eingeführt: H-NMR-, IR- und Massenspektroskopie.

Dabei konnten wir all unsere Fragen unter Praxisbedingungen stellen und uns realitätsnah die Auswirkungen ansehen. So entdeckten wir, dass sich die Substanz, die den Anis-Geschmack von Pernod verursacht, spektroskopisch wiederfinden lässt. Durch die Anwendung des Lernstoffs waren wir in der Lage, die Spektren zu interpretieren und unsere Schlüsse daraus zu ziehen, wie die Substanzen aufgebaut sind. Weiterhin gewannen wir einen Einblick in eine fremde Forschungseinrichtung und in ein analytisches Dienstleistungsunternehmen. Dies war für unser späteres Berufsleben sehr hilfreich, da die Aufgabenstellung jeweils eine andere ist. Auch das Erkennen möglicher Fehlerquellen fiel uns vor Ort einfacher als in der bloßen Theorie.

Die Auswertung wurde wiederum in den Schulalltag integriert und dort den anderen Gruppen präsentiert.

Zusammenfassend kann man sagen, dass so ein Projekt nicht nur den Lernstoff vertieft und auf die Abschlussprüfung vorbereitet, sondern auch informativ für die zukünftige Arbeit als Chemielaborant ist.

Wir danken den Mitarbeitern der beiden Partnerunternehmen für ihr Engagement und ihre Geduld; unserem Lehrer für seine Einsatzbereitschaft und der Schule für die Möglichkeit, an so einem Projekt teilnehmen zu können.

Link zum Download des Artikels in der monatlichen Zeitschrift des Chemieparks Knapsack S. 6.



Goldenberger Fachoberschüler gewinnen Preise
bei Design-Wettbewerb des Landrates
des Rhein-Erft-Kreises


Am 1. März 2010 wurden die Preise übergeben für die vom Landrat als Wettbewerb ausgelobte Entwicklung eines Logos für die Heinrich-Böll-Schule. Die Heinrich-Böll-Schule ist eine Förderschule des Rhein-Erft-Kreises in Frechen mit dem Förderschwerpunkt „emotionale und soziale Entwicklung“.

Die drei ersten Preise gingen an die Fachoberschule Gestaltung des Goldenberg-Europakollegs. Die Preise und Urkunden wurden in einer kleinen Feierstunde stellvertretend für den Landrat durch den kommissarischen Schulleiter des Goldenberg-Europakollegs, Karl-Wilhelm Friedrich, und die Schulleiter der Heinrich-Böll-Schule, Winfried Ponsens und Johannes Krakau, übergeben. Preisträger sind Felix Fischer (3.Preis), Jana Winkel (2. Preis) und Anna Stefanischin (1.Preis). Der erste Preis wurde für ein Logo vergeben, das sich durch geniale Einfachheit und optimistische Ausstrahlung bei hoher Aussagekraft hervortut. Das preisgekrönte Logo wird zum Zentrum der gesamten grafischen Selbstdarstellung der Schule im Sinne eines Corporate Designs: Es reicht vom Briefkopf über die Visitenkarte bis zu Wegweisern, vom Zeugnis bis zur Homepage. Hervorragend fachlich begleitet wurde der Entwicklungsprozess des Logos durch Sandra Lieder, Fachlehrerin für Gestaltung am Goldenberg–Europakolleg.




E-U-R-O-P-A komplett

Berufsgrundschuljahr Gestaltung am Goldenberg Berufskolleg stellt riesige Buchstabengruppe fertig

Jetzt sind alle Buchstaben da! – Schüler des Berufsgrundschuljahres Gestaltung vollendeten das noch fehlende R in einem offenen Workshop während des Gestaltertages im November.

Die Arbeit an der übergroßen Buchstabengruppe hatte bereits im letzten Schuljahr begonnen. In einem Projekt, das mehrere Fächer, Klassen und Bildungsgänge miteinbezog und letztendlich mehrere Schuljahre überspannte, wurde ein Konzept für den Bau der übergroßen Buchstaben und ihre Gestaltung entwickelt. Die Berufsgrundschüler des Schuljahres 2008/09 erarbeiteten im Fach Gestaltungstechnik bei ihrer Klassenlehrerin Kerstin Kottmann für jeden Buchstaben des Wortes EUROPA ein länderspezifisches Design. Dank des großen Netzes an Schul- und Länderpartnerschaften, welches die EU-Koordinatorin des Goldenberg Berufskollegs, Isabel Jung, mit ihrem Europa-Team in den letzten Jahren aufgebaut hat, konnten auf diese Weise mehrere Länder grafisch dargestellt werden. So wurde das A zum Eiffelturm, das O zu einem finnischem Märchenwald und auf dem U tanzen eine spanische Flamencotänzerin und ein Torero.

Die Holzgerüste der Buchstaben fertigten die Berufsgrundschüler gemeinsam mit Schülern aus der Berufsorientierungsklasse. Werkstattlehrer Tim Böhm realisierte diese Klassen übergreifende Kooperation in seinem Kurs „Verfahrenstechnik“. Im Mittelpunkt standen dabei neben der Werkstoffkunde die trennenden, spanabhebenden, kaltumformenden und fügenden Verfahren der manuellen und elektromechanischen Holztechnik. Im Anschluss gelangten die Buchstaben zu Malermeisterin Michaela Malzkorn und ihrem Kollegen Volker Laue, die mit den Schülern und Schülerinnen im fachpraktischen Bereich die Buchstaben für die weitere Verarbeitung vorbereiteten und die Umsetzung der Skizzen vom Modell aus Pappe auf die riesigen Holzbuchstaben betreuten. Dabei wurden in Handarbeit die Untergrundvorbereitung, Farbapplikationen und Dekoration mit Pappmaché und Textilien bewältigt.

Ein Teil der Buchstaben wurde bereits vor den Sommerferien im Abschlussprojekt des Berufsgrundschuljahres 2008/09 fertig gestellt. Die noch fehlenden Buchstaben stellten für die beiden Nachfolgerklassen 2009/2010 das Einstiegsprojekt dar, in dem sie lernten, vernetzt und im Team zu arbeiten. Die Arbeit an den Buchstaben war so erfolgreich, dass die Klasse spontan noch ein Europa-Mobile anfertigte, das nun gemeinsam mit der Buchstabengruppe in der Aula des Goldenberg Berufskollegs den europäischen Gedanken repräsentiert.


„ Me, myself and I“ -

Goldenberger Schüler setzen sich in einer Fotoschau mit sich selbst auseinander

Vernissage im alten Kirchsaal in Hürth
Fast ein halbes Jahr lang konzipierten 23 Abiturientinnen und Abiturienten der Gestaltungstechnischen Assistenten ihre Ausstellung mit Fotografien und Fotocollagen zum Thema „Me, myself and I".
Mit der Vernissage am vergangenen Freitag im evangelischen Gemeindezentrum in Hürth-Hermülheim erlebten sie nun den erfolgreichen Höhepunkt ihrer Bemühungen.
Die große Zahl der Gäste im alten Kirschsaal dokumentierte, welche Bedeutung die Öffentlichkeit dieser Kooperation zwischen öffentlichem Ausstellungsraum und Schule beimaß.

An einem außerschulischen Lernort konnten die Jugendlichen erfahren, was hinter Ausstellungs- bzw. Museumsarbeit steckt. Bei der Konzeption waren sie mit zahllosen Aufgaben konfrontiert, von der Anordnung und Auswahl der Bilder bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit. 24 unterschiedliche Arbeiten waren in der Ausstellung zu sehen. Flächen gestalten, Prinzipien der fotografischen Darstellung einüben, experimentelle Darstellungsweisen erproben – so lauteten die Aufgabenstellungen an die Oberstufenklasse. „Zu Beginn war es keine leichte Aufgabe. Vor allem musste man genau in sich hinein hören – wer bin ich, wer will ich sein?“, sagt Diana G. zum Beginn des umfangreichen Projekts. „ Es war nicht einfach einen Weg zu sich selbst zu finden und ihn dann auch angemessen darzustellen.“

Welche Früchte die Arbeit von Schülerinnen und Schülern tragen kann, wenn die konkrete Umsetzung im Unterricht beginnt, das zeigen die präsentierten Werke. So hat z.B. Vanessa R. Bilder in einer Fotocollage zusammengeführt und ermöglicht dem Betrachter damit eine Erlebnisreise durch sehr persönliche An- und Einsichten. Und auch Rebecca S. macht in ihrer Videoinstallation sehr deutlich, was es heißen kann „Gesicht zu zeigen.“

Die unterschiedlichsten Ideen wurden mit sehr viel Liebe, Können, Engagement und Eifer umgesetzt, so fand sich der Besucher auch vor einer „echten“ Tür stehend wieder, um Einblicke in Jasmin V.s Lebenswelt zu erhaschen. „Die Idee hatte ich sehr spontan – und nun muss ich für ein paar Tage auf meine Schlafzimmertür verzichten. Es war übrigens nicht gerade einfach, die Tür mit dem Bus zu transportieren.“

„Mit den präzisen, manchmal auch völlig ungewohnten Blicken und Gestaltungen schicken uns die jungen Leute auf eine Seh-Reise voller Ideen,“ lautet ein Eintrag in das Gästebuch und genau das sollte es auch sein – eine Seh-Reise für alle Beteiligten.

Die Ausstellung „Me, myself and I“ war auch im Rahmen des Gestaltertages am 28.11.2009 in den Räumen des Goldenberg Berufskollegs zu sehen.

Einen besonderen Dank gilt Frau Rey, die die gesamte Stufe mit einem hervorragenden Chili versorgt hat!

Ebenso ein herzliches Dankeschön an Herrn Dott, der erheblich dazu beigetragen hat, den Kirchsaal zu unserem Ausstellungsraum zu machen. Eine große Gästeschar nahm die Einladung an und zeigte damit, dass die Schau „Me, myself and I" bei der Öffentlichkeit ankommt.


Lernsituation: Selbständiges Arbeiten – ein Erfolgsrezept!
70 Auszubildende der Oberstufe aus dem Bildungsgang Land- und Baumaschi-nentechnik erarbeiteten sich in der Projektwoche, die vom 3. bis 6. November stattfand, in einem Team selbständig umfangreiche Kenntnisse und Zusammenhänge zu modernsten Land- und Baumaschinen.
Die Azubis befassten sich in der so genannten Lernsituation mit Themen aus den Bereichen Motorenkunde, Service- und Antriebstechnik, Hydraulik und Elektrotechnik und erstellten abschließend eine PowerPoint  Präsentation, in der sie ihren Mitschülern und Lehrern ihre Themen und Ergebnisse vorstellten. 
Die Meinung der Auszubildenden zu dieser Form des Lernens? Lesen Sie selbst!  

Schule mal anders
„Die Azubis führten letzte Woche eine Lernsituation durch. Hier wurden Aufgaben auf mehrere Gruppen verteilt – und dann ging’s los! Köpfe qualmten, Stress und Zeitdruck waren vorprogrammiert. Doch gemeinsam bewältigte jede Gruppe die Aufgaben mit den fremden Serviceunterlagen. Spaß an der Sache fehlte natürlich nicht, außerdem konnte jeder durch die freien Arbeitszeiten seine Arbeit selbst einteilen. Aber es gab auch schlaflose Nächte und übermüdete Schüler, manchmal auch Spannungen in der Gruppe aufgrund fehlender Disziplin – aber durchgehalten hat jeder von uns.“
(Ralf W., Stefan B.)


Harte Woche
„Die Lernsituation ist mit viel Stress verbunden. Man kann zwar frei arbeiten, aber unter dem hohen Druck qualmen die Köpfe ganz ordentlich. Die Teamarbeit hat weitgehend funktioniert, da die Arbeit gut aufgeteilt wurde und man sich auf den anderen verlassen konnte. Spannungen in der Gruppe wurde durch den Spaß wieder aufgehoben. Unser Wissen verbesserte sich und wir haben viele Erfahrungen gesammelt. Es ist eine sinnvolle Alternative zum normalen Unterricht.“
(Thomas B., Thomas M.)

„In der Lernsituationswoche kann man frei arbeiten, seine Zeit frei einteilen und Verantwortung übernehmen, indem man zusieht, dass alle Gruppenmitglieder ihre Arbeit rechtzeitig erledigen und dass sie richtig sind. Man eignet sich neues Wissen an und versucht auch, Probleme gemeinsam zu lösen. Nach der Woche ist man zwar ziemlich fertig, weil man ja nicht nur in der Schule viel arbeitet, sondern auch noch zu Hause, aber insgesamt ist die Woche in Ordnung.
(Lukas K., Steffen M.)

Kleine Hindernisse gemeinsam bewältigen
„Während der Zeit der Lernsituation gab es Höhen und Tiefen. Diese waren aber durch gute Arbeitsteilung und funktionierende Teamarbeit zu bewältigen. Neues Wissen wurde sich angeeignet, was wiederum mit „viereckigen Augen“ bestraft wurde, da man an den 3 Tagen 35 Stunden vor dem PC saß. Durch die knapp bemessene Zeit kam es auch zu Spannungen in der Gruppe. Angst, nicht rechtzeitig fertig zu werden, Stress und Sekundenschlaf kamen hinzu. Auch wenn Andere glauben, dass Schüler nicht gerade lernproduktiv sind, hatten wir doch genug Durchhaltevermögen und Disziplin, um auch noch ein bisschen Spaß haben zu können. Man konnte sich halt immer aufeinander verlassen.“
(Patrick S.)





Die Wahl des "PUCK 2009" ist entschieden!
Aus der Laudatio der Theatergemeinde Köln:

"Zum zweiten Mal haben wir eine Skulptur zum Puck, dem Preis für den besten Nachwuchsschauspieler von Nachwuchs-Designern des Goldenberg Berufskollegs in Hürth kreieren lassen. Wieder wurde eine beeindruckende Vielfalt von Entwürfen vorgelegt. Und wieder fiel die Wahl schwer.
Entschieden haben wir uns am Ende für einen Entwurf, der uns durch seine intensive gedankliche Auseinandersetzung mit der Figur des Puck und der Situation des Nachwuchsschauspielers überzeugte. Die Skulptur vereinigt Gegensätzliches in sich: Undurchsichtigkeit und Transparenz, Leichtigkeit und Bodenständigkeit, Graues und Farbe.
Besonders gefiel uns das Schillernde, was erst auf den zweiten Blick sichtbar wird, eine Eigenschaft, die auch auf den Nachwuchsschauspieler zutrifft. Erst im Licht, im richtigen Umfeld, auf der Bühne beginnt der Schauspieler zu schillern. Und wie im Theater muss sich der Betrachter auf das einlassen, was er präsentiert bedkommt und genau hinschauen, um das Besondere am Geschehen auf der Bühne ebenso wie an der Puck-Skulptur zu erkennen.
Der Puck 2009 wurde gestaltet von Tayfun Yazici."

Wir beglückwünschen Tayfun zu seinem tollen Erfolg!



Professionelle Logo-Gestaltung am Goldenberg Berufskolleg in Hürth

Fachoberschüler erhalten Auftrag der Heinrich-Böll-Förderschule

Das Projekt der Fachoberschule Gestaltung (FOS) im kommenden Schuljahr ist in vollem Gang! Im ersten Halbjahr des Schuljahres 2009/2010 entwerfen die 20 angehenden Fachabiturienten des Goldenberg Berufskollegs ein Schullogo für die Heinrich-Böll-Förderschule in Frechen.

Die Wahl fiel auf die Hürther Schüler, weil ein früherer Jahrgang der FOS bei einem vom Rhein-Erft-Kreis ins Leben gerufenen Videoprojekt zum Thema Zivilcourage auf sich aufmerksam gemacht hatte. Projekte sind ein fester Bestandteil des Unterrichts der Fachoberschüler. So wurden in den letzten Jahren bereits Programmhefte für den Oratorienchor Brühl sowie ein Logo für das Klettenberger Kammerorchester entworfen. Solche gestalterischen Fähigkeiten gehören zum Handwerkzeug der kreativen Schüler, die später häufig in Berufe wie Mediengestalter, Grafik- oder Produktdesigner streben. Ihr Berufseinstieg wird durch ihre zweijährige schulische Qualifizierung am Goldenberg Berufskolleg, kombiniert mit einem Jahrespraktikum, erleichtert.

Das nun anlaufende Projekt wird von Sandra Lieder, Lehrerin für Gestaltungstechnik, betreut. Sie freut sich, einen realen Auftrag für ihre Schüler gefunden zu haben, denn „reale Projekte vermitteln den Schülern einen tief greifenden Einblick in ihre spätere Berufswelt und führen im Rahmen des Lernprozesses zu einer nachhaltigen Förderung sozialer, fachlicher und humaner Kompetenzen“.

Wie in einem professionellen Briefing – so nennt man ein erstes Beratungsgespräch in der Medienbranche – erläuterte Johannes Krakau, Konrektor an der Heinrich-Böll-Schule, den Schülerinnen und Schülern die Vorgaben des Logos und informierte über die Besonderheiten seiner Schule: Die Heinrich-Böll-Schule ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Hier gibt es z. B. einen besonderen Klassenraum für autistische Schüler. Ziel der Heinrich-Böll-Schule ist es, die Kinder in möglichst kurzer Zeit zu befähigen, wieder erfolgreich an
einer „normalen“ Schule zu lernen. Dieses Ziel, die emotionalen und sozialen Fähigkeiten der Kinder wieder zur Entfaltung zu bringen, soll sich auch im Logo wiederfinden.

Die Klassenlehrerin der FOS, Antonia Dohmen, ist sich darüber im Klaren, dass das diesjährige Projekt besonders viel Einfühlungsvermögen von ihren Schülern verlangt, aber sie ist sehr zuversichtlich, „dass sie mit ihren in den Fächern Gestaltungstechnik, Grafikdesign und Kommunikation erlangten Fertigkeiten dieser Aufgabe gewachsen sind.“


Goldenberger Schüler gewinnen Zukunftspreis

Gestaltungstechnische Assistenten werben für nachhaltigen Umgang mit der Umwelt

Sei ein Futurist! So lautete der Aufruf zu einem Umweltprojekt, das von der Deutschen UNESCO-Kommission und dm-Markt ins Leben gerufen wurde. Diesem Aufruf kam neben 2 500 weiteren Projektgruppen auch die Unterstufe der Gestaltungstechnischen Assistenten am Goldenberg Berufskolleg nach. In einem fachübergreifenden Projekt entwickelten die sechs Schüler und acht Schülerinnen in den Fächern Gestaltungstechnik, Grafikdesign und Digitale Gestaltung ein Konzept, das die Jury überzeugte. Iris Leppla, Fachlehrerin für Grafikdesign, sagt dazu „das Futuristen-Projekt ist eine großartige Gelegenheit für unsere Schüler, ein Konzept für einen realen Kunden zu entwerfen statt an fiktiven Aufträge zu arbeiten.“

Gefordert waren Projekte, die sich mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ befassen – das bedeutet, verantwortungsbewusst mit unserer Umwelt umzugehen. Die Schüler konzentrierten sich in ihrem Projekt auf die soziale und ökologische Nachhaltigkeit, die wertvolle Ressourcen für die Zukunft sichert. Um dies zu erreichen, wollen sie vor allem junge Menschen dazu bewegen, über ihre Einstellung und ihre Gewohnheiten nachzudenken und in Zukunft nachhaltig zu handeln.

Für die Schüler des Abitur-Bildungsgangs lag eine grafische Umsetzung dieses Appells nahe und sie erstellten eine Auswahl an Plakaten, mit denen Jugendliche an das Thema herangeführt werden sollen. Die Plakate zeigen ganz unterschiedliche Gestaltungsstile – von einer klassischen Fotomontage bis hin zu einer provokativ düsteren Zukunftsvision, die ein Reh mit Gasmaske zeigt. Hierbei wird deutlich, dass es mehrere mögliche Zukunftsverläufe geben kann und dass jeder Einzelne mit seinem Handeln zu einer lebenswerten Zukunft beitragen kann. Mit den Ergebnissen zeigt sich Lehrerin Sandra Korwitz zufrieden: „Mir war wichtig, dass die Schüler das Thema provokativ angehen; ein kontroverses Thema verlangt eine kontroverse Vorgehensweise.“

Die technische Umsetzung erlernte die Klasse im Fach Digitale Gestaltung bei Lehrerin Kerstin Kottmann, die feststellt, dass „nicht nur die Ideen der Schüler überzeugen, auch die Qualität ihrer technischen Ausführung ist gelungen.“

Am letzten Schultag überreichte Filialleiterin Maria Seggewiss den überdimensionalen Scheck über 1 000 Euro an die stolzen Schüler in der dm-Filiale im Hürth-Park. „Ich bin begeistert von der kreativen Umsetzung der Projektidee durch die Schülerinnen und Schüler. Sie haben Plakate entworfen, welche die Betrachter zum Nachdenken anregen.“




Videos im Englischunterricht

Im Rahmen des Englischunterrichts haben die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe der CH Doppelqualifikation am Standort Wesseling Präsentationen in Englisch zu ihren Hobbys erstellt. Nicht nur ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zeigten sie damit ganz ungeahnte Facetten ihrer Persönlichkeiten,  auch ihrer Fachlehrerin Fr. Breitenbach bewiesen sie damit, dass sie sich schon etwas in der Fremdsprache zutrauen.

Hier eine kleine Kostprobe von Simon Betzen.


Chemielaboranten auf der Suche nach dem genauen Maß

Im Mittelstufenprojekt 2009 kooperiert das Goldenberg Berufskolleg mit der Universität Bonn und der Hochschule Rheinbach

„Wie viel Koffein ist eigentlich in schwarzem Tee?“ – Dieser Frage ging die Mittelstufe der Chemielaboranten in ihrem diesjährigen Projekt nach. Zu diesem Zweck vertieften sich die Schüler am Standort Wesseling zunächst in einem zweiwöchigen Theorieblock in HPLC – eine Analysemethode, die Substanzen mittels eines chromatographischen Trennverfahrens misst. Die Praxis erprobten sie dann in den Laboren unserer Kooperationspartner.

Ein Projekt im zweiten Ausbildungsjahr durchzuführen ist ein fester Bestandteil des Unterrichts im Bildungsgang der Chemielaboranten. In der Projektarbeit lernen die Berufsschüler, wie wichtig das sorgfältige Arbeiten in den Naturwissenschaften ist und dass Teamarbeit unerlässlich ist.

Ursula Bissa, Lars Frangenberg und Susanne Galwas aus der Klasse „Lab M1“ berichten über das HPLC-Mittelstufenprojekt 2009:

„Wie viel Koffein ist eigentlich in schwarzem Tee?“ – Um das herauszufinden überlegten wir gemeinsam im Unterricht, wie dies in Form eines Projektes umzusetzen ist!

Zunächst dachten wir darüber nach, wie das komplette Koffein aus dem Tee herausgelöst werden kann. Die Soxhlet-Extraktions-Apparatur kannten wir bereits aus unserer praktischen Berufserfahrung und sie erfüllte unsere Anforderungen. Das Prinzip ist ähnlich wie beim Teekochen, allerdings wurde das Koffein unserer Teeprobe mehrere Stunden lang immer wieder herausgelöst.Probenvorbereitung

Aus verschiedenen Gründen benutzten wir anstelle von Wasser Alkohol.

Jetzt war das Koffein in Lösung, allerdings wussten wir immer noch nicht wie viel...

In den voran gegangenen Unterrichtsstunden lernten wir die Theorie der Funktions- und Bauweisen einer sehr wichtigen Analysemethode (High Performance Liquid Chromatography) kennen. Zu Beginn wurde eine ausführliche Literaturrecherche durchgeführt, in der wir uns mit den Stoffeigenschaften des Koffeins und dem zu erwartenden Gehalt im Tee beschäftigten.Probenanalyse an der HPLC

In Gemeinschaftsarbeit überlegten wir nun, was am Projekttag zu tun war. Anschließend teilten wir uns in Gruppen auf und erhielten jeweils einen Teil der Teelösung, den es am nächsten Tag zu untersuchen galt.

Es war soweit...

Am Projekttag besuchten wir die Ausbildungsbereiche der Universität Bonn und der Hochschule Rheinbach. Unser Klassenlehrer Herr Tischler hatte die dortigen Ausbilder dafür gewinnen können, mit uns die gewonnenen theoretischen Kenntnisse in die Praxis umzusetzen.

Im jeweiligen Betrieb begleitete uns eine Ansprechperson durch den Tag, der uns bei Fragen und mit Anregungen zur Seite stand.

Zur Einstellung der HPLC wurden Voruntersuchungen durchgeführt, verschiedene Verdünnungen mit bekannter Masse an Koffein angesetzt, gemessen und mit der Probe verglichen. Zudem protokollierten wir alle Messergebnisse und Arbeitschritte, um diese in der Schule auszuwerten.

Nach getaner Arbeit blieb uns noch Zeit, um den Betrieb noch etwas besser kennen zu lernen.

Zum Abschluss folgte dann der Vergleich der Gruppenergebnisse in Form einer statistischen Auswertung. Es wurden unterschiedliche Ergebnisse festgestellt und somit die Notwendigkeit der unabhängigen Arbeit mehrerer Gruppen begründet!!!



Wir verpacken adidas Grün
In Kooperation mit dem Adidas-Store-Köln und dem Richard-Riemerschmid-Berufskolleg haben die Schülerinnen und Schüler der GTF U für die Kollektion adidas Grün kreative Verpackungen entworfen. Diese Kollektion umfasst Produkte, die ausnahmslos aus natürlichen, umwelt-freundlichen und recycelten Materialien wie Hanf, Jute, Bambus etc. bestehen; die Verpackung sollte diesen ökologischen Ansatz widerspiegeln und zugleich den Kunden neugierig machen. Am 26. März fand im Kölner Store die Ausstellungseröffnung statt. Das Ausstellungsplakat von Yonatan Abraham, GTFU


Zapfen wie ein Köbes

PROJEKTPRÄSENTATION DER FACHSCHULE FÜR TECHNIK

Studierende der Fachschule für Technik präsentierten am Samstag, den 14. Februar 2009 in der Aula des Goldenberg Berufskollegs die Ergebnisse ihrer diesjährigen Projektarbeiten. Die Aufgabe bestand darin, Bierzapfhähne zu entwickeln, die es auch einem ungeübten „Zapfer“ ermöglichen, unmittelbar nach dem Anschlagen eines Bierfasses Gläser nicht nur mit Schaum zu befüllen und, auch beim zur Neige gehenden Fass, noch Bier mit Kohlensäure zu liefern.

Wie bei Projektarbeiten üblich, waren auch Besucher von außerhalb herzlichst willkommen und aufgefordert, die Ergebnisse zu begutachten und zu bewerten. „Radio Erft" lud hierzu in kurzen Beiträgen, über mehrere Tage, ein und über 100 Personen waren anwesend.

Die Studierenden hatten zur Präsentation nicht nur in Projektmappen die Konstruktionsprozesse und Ergebnisse technisch dokumentiert, sondern auch für die Besucher Plakate, Flyer, Videoinstallationen und 3D- Animationen vorbereitet, sodass die Funktionen und Vorzüge der neuen Zapfhähne auch für technische Laien nachvollziehbar wurden. Darüber hinaus konnten auch erste Prototypen bestaunt und getestet werden.

In einem Folgeprojekt, das nicht mehr in den technischen Lernfeldern anzusiedeln ist, wird nun angestrebt, Kölner Brauerein für eine mögliche Vermarktung zu interessieren.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung...


Der PUCK - ein Preis für Nachwuchsschauspieler
Die Gestaltungstechnischen Assistenten mit dem Ziel der Fachhochschulreife nehmen seit 2008 regelmäßig an einem spannenden Wettbewerb teil:
Der jährlich von der
Theatergemeinde Köln ausgeschriebene Preis für Nachwuchsschauspieler wird seit 2008 erstmals - neben dem finanziellen Obulus für die Schauspieler - auch in Form einer "Trophäe" vergeben. Die Mittelstufe der Gestaltungstechnischen Assistenten FHR hat die Aufgabe übernommen.

Aus den Reihen der Schülerergebnisse wird dann ein Entwurf von einer hochkarätig aus Kölner Theaterkreisen besetzten Jury prämiert, um dann im Dezember an den Nachwuchsschauspieler oder die Nachwuchsschauspielerin des Jahres überreicht werden zu können!

Am 1. Dezember 2008 konnte der PUCK von Silvia Drack dem Nachwuchsschauspieler Daniel Mutli (http://www.daniel-mutlu.de) überreicht werden. Herzlichen Glückwunsch, Silvia!


In diesem Jahr 2009 wird nun der PUCK wieder von uns entworfen: Die Klasse GTF U freut sich bereits!



Jonas Dott

Kalender der
Gestaltungstechnischen Assistenten

Im Rahmen des Unterrichts in Gestaltungstechnik, Verfahrenstechnik und Digitale Gestaltung können die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse der Gestaltungstechnischen Assistenten Kalender zu vorgegebenen Themenbereichen im Siebdruckverfahren erstellen.

Regelmäßig sind diese Kalender in unserem Sekretariat käuflich zu erwerben.




Möbelausstellung
Mit großem Erfolg fand in unserer Aula die Ausstellung "Nicht von PAPPE" der Fachoberschule für Gestaltung statt. Ebenfalls beteiligt waren die Werbetechniker, das Berufsgrundschuljahr Gestaltung sowie die Maler und Lackierer des Goldenberg Berufskollegs.


Schülerseiten

Die FOS bei Filmarbeiten



Projekte des Goldenberg-Berufskollegs am Standort Wesseling